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Streit um Jens Spahns Leihmutmutter-Wahl
Jens Spahn gehört zur CDU/CSU. Er und sein Mann haben ein Kind bekommen. Das Kind kam von einer Leihmutter in den USA. Die CDU sagt nein zu Leihmüttern. In Deutschland ist das nicht erlaubt. Spahn hat die Regeln in Deutschland umgangen. Er wollte so Vater werden.
CDU will, dass Spahn seinen Job aufgibt
Daniel Peters ist Chef der CDU in Mecklenburg. Er sagt, Spahn soll seinen Chef-Posten abgeben. Peters meint, Spahns Handeln passt nicht zu den Regeln der Partei. Spahn darf so nicht Chef sein. Er macht was falsch für die Partei. Die CDU will keine Leihmütter. Peters sagt, Spahn gibt ein falsches Beispiel für die Partei.
Stefan Evers aus Berlin versteht die Fragen zu Leihmüttern. Er sagt, die CDU muss über das Thema diskutieren. Die CSU findet Spahns Entscheidung privat. Sie bleiben aber gegen Leihmütter in Deutschland.
Was das für Ausländer in Deutschland heißt
Der Streit zeigt, dass Leihmütter in Deutschland schwer sind. Viele aus dem Ausland leben hier. Leihmütter sind in Deutschland verboten. Wer Leihmütter will, muss Regeln im Ausland kennen. Das ist schwer. Man muss viele Gesetze achten. Es gibt Probleme mit dem Kind und dem Recht. Wer Leihmütter will, braucht einen Anwalt. So bleibt man sicher.
Weil die CDU gegen Leihmütter ist, kann Spahns Fall die Politik ändern. Ausländer sollen auf die Regeln achten. Sie müssen wissen, was erlaubt ist und was nicht.
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