Photo by Jonas on Unsplash
Der längste Stromausfall seit dem Krieg erschüttert Berlin
Berlin erlebte jüngst den längsten Stromausfall seit dem Zweiten Weltkrieg, mutmaßlich ausgelöst durch einen linksradikalen Extremistenangriff. Das Ereignis führte zu einem mehrtägigen großflächigen Stromausfall in den südwestlichen Bezirken der Metropole und beeinträchtigte Alltag sowie kritische Infrastruktur erheblich. Die Behörden gaben bekannt, dass die Stromversorgung gegen 11 Uhr am Vormittag nach Abschluss der Reparaturarbeiten am Tatort wiederhergestellt wurde, was das Ende der Blackout-Phase markiert [Quelle 1][Quelle 5].
Dieses bislang beispiellose Ereignis veranlasst nun eine umfassende stadtweite Überprüfung der Krisenprävention und des Notfallmanagements, um zukünftigen Risiken besser begegnen und die Resilienz der Stadt erhöhen zu können.
Vorbereitungsmöglichkeiten für Expats bei Stromausfällen in Deutschland
Für Expats, internationale Studierende und ausländische Arbeitnehmer in Berlin und deutschlandweit ist es von zentraler Bedeutung, adäquat auf einen langanhaltenden Stromausfall vorbereitet zu sein, angesichts der weitreichenden Auswirkungen auf Tagesabläufe, Kommunikationswege und Sicherheitsaspekte. Fachleute empfehlen das bereithalten von batteriebetriebenen oder Kurbelradios, um bei Ausfall digitaler Kommunikationsnetze Zugang zu dringenden Nachrichten und Anweisungen zu gewährleisten [Quelle 1].
Während eines Ausfalls wird geraten, sämtliche elektrische Geräte vom Netz zu trennen, um Spannungsspitzen („Einschalt-Rush“) beim Wiedereinschalten zu vermeiden. Kerzen können als Lichtquelle oder spärliche Wärmequelle dienen, sollten jedoch mit Blick auf Brandrisiken umsichtig verwendet werden [Quelle 2][Quelle 3]. Zudem ist die Kenntnis des Standorts nächster Polizeidienststellen, Feuerwachen oder Krankenhäuser bei kombinierten Notfällen unerlässlich [Quelle 4].
Folgen für Kosten, Rechte und Handlungsspielräume
Stromausfälle beeinträchtigen Expats vielfach durch Unterbrechungen beim Internetzugang, Heizsystemen, Kühlschränken sowie elektronischen Zahlungsmethoden. Es empfiehlt sich, mobile Endgeräte und Powerbanks voll aufgeladen bereitzuhalten und essenzielle Vorräte wie Trinkwasser, lang haltbare Lebensmittel und medizinische Grundausstattung für mehrere Tage ohne Strom zu lagern [Quelle 6].
Die deutschen Behörden bieten über Stromnetz Berlin eine 24-Stunden-Störungs-Hotline an, die das Melden von Ausfällen und Abrufen aktueller Informationen ermöglicht. Expats sollten diese Ressourcen kennen, um schnell auf Stromprobleme reagieren zu können [Quelle 7][Quelle 8].
Konkrete Angaben zu möglichen Zusatzkosten durch Schäden oder Entschädigungsansprüchen im Zusammenhang mit dem Stromausfall liegen derzeit nicht vor; dennoch ist es ratsam, fortwährend offizielle Informationsquellen zu konsultieren.
Abschließend ist es Expats dringend anzuraten, proaktiv Notfallsets zusammenzustellen, verlässliche Informationskanäle zu sichern und sich mit lokalen Notfallverfahren vertraut zu machen, um Gesundheit und Sicherheit im Falle zukünftiger Blackouts effektiv zu gewährleisten.
Weitere Informationen finden Sie im Originalbericht unter Tagesschau [Quelle 1].





