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Berliner Senatsämter arbeiten nach Cyberangriff wieder
Die Berliner Senatsämter sind wieder offen. Ein großer Hackerangriff hat zwei wichtige Ämter für mehrere Tage geschlossen. Der Angriff war am 14. August 2026. Er traf die Ämter für Bau und Wohnen und für Verkehr, Umwelt und Klima. Beide Ämter wurden schnell vom Netz getrennt. So gab es weniger Schaden. Es gab weniger Service und Probleme beim Reden im Amt.
Die Ämter konnten keine E-Mails mehr senden. Man konnte nur noch telefonieren. Das machte Probleme bei Zahlungen. Zum Beispiel beim Wohngeld und bei Hilfe für Kinder und junge Leute. Die Zahlungen kamen später an.
Probleme für Ausländer in Berlin
Für Ausländer, Schüler und Arbeiter gab es viele Probleme. Hilfe beim Wohnen und Geld vom Amt kam später. Wer Briefe vom Amt brauchte, hatte Schwierigkeiten. Der E-Mail-Kontakt gab es nicht mehr. Wer schnell Geld will, sollte früh fragen. Man soll beim Telefon gut aufpassen. Die Polizei und andere prüfen den Fall.
Die Polizei sagt, keine Daten sind weg. Sie suchen aber noch nach der Ursache. Experten aus den USA helfen auch. Der Angriff war in Berlins staatliches Computer-Netzwerk. Wer es gemacht hat, weiß keiner. Berlins Digital-Chef Florian Hauer sagt, der Angriff war schlimm. Die Ämter arbeiten, haben aber kein Internet.
Die Technik repariert man seit einigen Tagen. Berlins Bürgermeister Kai Wegner sagt, alles geht noch nicht schnell. Die Arbeit ist schwierig. Für neue Infos kann man die Seite anschauen: https://www.tagesschau.de/inland/regional/berlin/hackerangriff-berliner-senatsverwaltungen-100.html