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Reaktionen der Community nach dem Angriff beim Berliner CSD
Nach dem gewaltsamen Übergriff während des Christopher Street Day (CSD) in Berlin fanden in zahlreichen Städten Mahnwachen zur Unterstützung der queeren Gemeinschaft statt. Der Berliner CSD-Verein warnte eindringlich davor, den Anschlag zur Anheizung von Hass gegen Muslim*innen zu instrumentalisieren. Es sei zwar unerlässlich, islamistischen Terrorismus eindeutig zu benennen und zu verurteilen, doch ebenso wichtig sei es, Versuche abzuwehren, muslimische Menschen oder Angehörige bestimmter Kulturen zu diskriminieren oder zu stigmatisieren. Der Verein betonte, dass jegliches Schüren von Hass gegenüber Muslim*innen im Zuge des Anschlags, der mutmaßlich islamistisch motiviert ist, nicht toleriert werde. Eine offizielle Bestätigung steht jedoch noch aus [Quelle 1].