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Neues EU-Gesetz führt zu Wasserzeichen in KI-Texten
Anthropic ist eine Firma aus den USA. Sie macht eine unsichtbare Markierung für Texte von ihrem Chatbot Claude. Das passiert wegen neuer EU-Regeln. Die Regeln sagen: KI-Texte brauchen eine Maschine-erkennbare Markierung. Das Wasserzeichen kann man nicht sehen. Es bleibt, auch wenn man den Text kopiert oder ein bisschen ändert. Die neue Claude-Version hat das Wasserzeichen ab August 2, 2026. Ältere Versionen werden bald angepasst [Quelle 1].
Details zum Wasserzeichen von Claude
Das Wasserzeichen ist im Modell. Es gilt für die Claude-App, die API und andere Dienste wie Claude Code, Claude Cowork und Claude Tag. Es funktioniert auf vielen Wolken-Computern wie AWS, Google Cloud und Microsoft Foundry. Das Wasserzeichen ist in der Statistik der Wörter drin. Es sieht niemand und der Text bleibt gut. Das Wasserzeichen zeigt nicht sicher, ob Claude den Text gemacht hat. Manchmal hat jemand zuerst den Text gemacht und Claude hat ihn dann verbessert [Quelle 2][Quelle 5].
Anthropic hat noch keine Anleitung dafür gemacht, wie man das Wasserzeichen prüft. Entwickler, die Claude nutzen, müssen die EU-Regeln beachten [Quelle 2].
Was das für Ausländer in Deutschland bedeutet
Die Wasserzeichen in KI-Texten sind wichtig für Ausländer, Studenten und Arbeiten in Deutschland. Die EU-Regeln machen, dass man sieht, woher der Text kommt. Das ist wichtig für Arbeit, Schule und Briefe, wenn man sagt, dass man KI benutzt hat. So kann man Probleme mit EU-Regeln vermeiden.
Wer Claude nutzt, soll die Neuigkeiten gut beobachten. Man muss die Regeln in Deutschland beachten. Entwickler und Firmen, die Anthropic nutzen, müssen für Transparenz sorgen und Wasserzeichen finden können.
Mehr Infos gibt es hier: https://www.tagesschau.de/wirtschaft/anthropic-ki-wasserzeichen-claude-100.html [Quelle 1].