Photo by Roger Starnes Sr on Unsplash
Der alte Schornstein fällt für neue Energie in Ibbenbüren
In Ibbenbüren, Nordrhein-Westfalen, ist der 275 Meter hohe Schornstein von einem alten Kraftwerk abgerissen. Das Kraftwerk lief mit Kohle. Der Abriss war am Sonntag um 11 Uhr. Der Schornstein war das letzte große Bauwerk vom alten Kraftwerk. Im April 2025 wurden auch der Kühlturm und das Kesselhaus abgerissen. Das Gelände gehörte früher zu RWE. Jetzt wird es für neue Energie genutzt.
Von Kohle zu Wind: Neue Anlagen sind geplant
Auf dem alten Kraftwerksgelände baut Amprion eine neue Umspannstation. Sie bringt Windstrom aus der Nordsee ins Stromnetz von Nordrhein-Westfalen. Für den Neubau wurde der Schornstein mit besonderer Vorsicht abgerissen. Auch die Filter-Anlagen wurden abgebaut. Das Material wird getrennt und wiederverwertet. Amprion übernimmt das Gelände im Sommer 2026, wenn alles fertig ist.
Was das für Ausländer in Deutschland bedeutet
Der Abriss zeigt, dass Deutschland weniger Kohle nutzen will. Es gibt mehr erneuerbare Energien. Für Menschen aus dem Ausland, die hier leben – wie Studenten oder Arbeitnehmer – kann das neue Jobs bringen. Auch gibt es mehr Baustellen und viel Verkehr durch den Abriss. Wer hier wohnt, muss das wissen. Der Zeitplan hilft auch bei Beruf und Studium im Bereich Energie.
Technik und Umwelt beim Abriss
Der Abriss dauerte lange. Experten machten den Schornstein schwach, damit er sicher fällt. 21 Fachleute zündeten den Sprengstoff. Der Schornstein fiel nach innen zusammen. Der Kühlturm wurde anders abgebaut, mit einem Stahlseil. Der Abriss zeigt, wie schwer es ist, alte Kohlekraftwerke für neue Energie umzubauen.
Mehr Infos zum Abriss gibt es im Bericht von Tagesschau: Schornstein des Kraftwerks in Ibbenbüren gesprengt.